erstmal in die falsche richtung...
ein amphitheater für gropiusstadt in verbindung mit einem platz der ein neues zentrum schaffen sollte. reaktionnen der menschen vor ort zeigten schnell, dass in dieser ausführung das projekt auf wenig gegenliebe stoßen würde.

Hallo,
AntwortenLöschenHier haben wir für Eure Gruppe die wichtigsten Punkte der Gastkritik stichwortartig als Fragen zusammengefasst.
Wir fanden die Diskussion spannend und denken, dass noch einmal wichtige Anhaltspunkte zur Weiterentwicklung des Projektes gegeben wurden, die Ihr beherzigen solltet.
Positiv angemerkt wurden bei allen Projekten das Nebeneinander von bildhafter und modellhafter Darstellung, durch das euer Entwurfsprozess gut ablesbar wird. Das würden wir auch nächstes Semester gerne mit Euch weiter entwickeln. Was bei vielen Gruppen noch problematisch ist, ist die Beschreibung des Projektes in Zeichnungen.
Marktplatz 3.0
Positiv wurde bemerkt, dass viele gute Ideen in dem Projekt zusammen kommen, wie die Arbeit mit "Schollen" verschiedener Größe (s. kleines Arbeitsmodell) oder das Zusammenwirken von Landschaft und Funktionen wie Marktplatz oder Infrastruktur.
Kritik wurde über den zu großen Maßstab, die fehlende Reaktion auf den Kontext und das Verhältnis von Aufwand Eures Projektes zu seiner Wirksamkeit geäußert.
Fragen zum Weiterdenken:
Wie sehen die räumlichen Qualitäten in Eurem Entwurf wirklich aus? Das ausschnittsmodell kann Euch hinweise geben.
-Die Idee eines Zentrums wurde von den Kritikern kritisiert. Gibt es mehrere Zentren? Eine Landschaft und eher kleinere Orte?
-Welche Maßstäblichkeit hat euer Entwurf wirklich? Traut Euch das ganze noch mal zu "skalieren"
- Wie subtil/taktil sind die Räume die Entstehen?
-Wie verhält sich der Platz zur Bühne?
-Wie partizipiert der Einzelne/ Gropiusstadt an der Struktur? Wird sie langsam gebaut?
- Was bedeutet Open Source in Eurem Entwurf? Wie seht ihr Eure Rolle als Architekten?
Referenzen zum Anschauen:
Spanische Treppe,Röm-Griech. Amphitheater IM KONTEXT
Alexanderplatz